Die Basis für körperliche, seelische & geistige Gesundheit bildet ein ausbalanciertes Gleichgewicht zwischen Umwelt, Psyche, Hormon- und Immunsystem.

Körper, Geist und Seele bilden in Jahrhunderte alten Weisheiten schon immer eine Einheit, da sie durch die biologischen Strukturen und Prozesse von Gehirn, Psyche und Immunsystem eng miteinander verknüpft sind.

Was passiert in unserem Körper bei Stress?

Die  psychischen, neurologischen, hormonellen und immunologischen Regulationsvorgänge im Körper werden von  Stressoren beeinflusst. So wird bei physischen oder psychischen Stressreizen, der Sympathikus aktiviert, welcher eine gesteigerte Atem- und Herzfrequenz, einer erhöhte Muskelspannung und einer verringerte Verdauungstätigkeit zur Folge hat. Bei akutem Stress erhöhen sich in unserem Körper zudem Adrenalin und Noradrenalin, die das Immunsystem aktivieren. Da die Abwehr die Hauptaufgabe des Immunsystems ist, löst dieses im Körper Entzündungen aus, um den Stress zu bekämpfen.

Auch Depressionen, Ängste oder das Gefühl von Einsamkeit können unser Immunsystem schwächen, da es vom Fühlen, Denken und Empfinden beeinflusst wird.

Daher ist es wichtig sein Immunsystem zu stärken und den Stress zu regulieren.

Was du tun kannst um deinen Körper zu heilen

Generell stärkst du dein Immunsystem durch Lebensfreude, Gelassenheit, Fröhlichkeit, Liebe, körperliche Bewegung und gesunde Ernährung.

  • Gönne dir Auszeiten und Zeit für dich
    • Es ist wichtig sich regelmäßig Auszeiten zu nehmen um den Stress gar nicht so aufkommen zu lassen und um zu regenerieren.
    • Wenn der Körper nur noch erschöpft und müde ist, ist es wichtig komplett zur Ruhe zu kommen. Mir hilft es mich zurück zu ziehen, einen Tag zwischen Couch und Bett hin- und her zu wandern, zu lesen, spazieren zu gehen und zu schlafen. Tue einfach alles wonach deinem Körper gerade ist und nicht was auf deine To Do Liste steht oder jmd. anderes von die möchte.
  • Einen geordneten Lebensrhythmus haben
    • Du unterstützt den Körper in seinen natürlichen Funktionen, wenn du jeden Tag zur gleichen Zeit zu Bett gehst und aufstehst, regelmäßig Sport macht und entspannst.
  • Gezielt entspannen
    • Yoga, Meditation, Atemtechniken und Visualisierungen unterstützen den Körper zu entspannen, da der Fokus bewusst auf etwas anderes gerichtet wird bzw. der Körper und Geist den Raum bekommen zu entspannen und Neues zu offenbaren.
  • Achtsamer Umgang mit Gefühlen und Gedanken
    • Durch das Beobachten unserer Gedanken haben wir die Möglichkeit unsere Gefühle nachhaltig zu beeinflussen, sodass die Aktivität von negativen Gedanken in unserem Körper abgeschwächt werden kann.
  • Dankbar sein für das Hier & Jetzt
    • In unserer westlichen Kultur haben wir häufig verlernt für das dankbar zu sein, was wir haben. Wir leben wie die Made im Speck und wertschätzen das häufig nicht. Schreib dir jeden Abend auf wofür du dankbar bist. Ist gar nicht so wenig, oder?

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Die von mir geschilderten und empfohlenen Methoden beruhen auf persönlichen Recherchen und Erfahrungen und ersetzen keineswegs einen Arztbesuch oder eine therapeutische Behandlung.